"Depeche Mode - Barrel if a gun"
So, das ganze Arbeiten hat jetzt erst mal ein Ende. Erstmal eine Woche Urlaub! Ächz!
Um mich (und euch, sofern ihr noch da seit!) ein klein wenig aufzuheitern, und um mich auch ein wenig zu zerstreuen ganz einfallslos ein Video!
Bin einfach zu müde, um mir jetzt irgendwas zusammen zu reimen...
Schönes Wochenende!
"Depeche Mode - Barrel of a gun"
Freitag, 6. März 2009
Montag, 16. Februar 2009
"Wollen wir einen trinken gehen?"
"Chris Cornell - No such thing"
Ich hatte es an anderer Stelle mal erwähnt (ich weiß wirklich nicht mehr wo!), aber ich hab es mit meiner schwachen Handycam mal versucht zu beweisen:

Ich hatte es an anderer Stelle mal erwähnt (ich weiß wirklich nicht mehr wo!), aber ich hab es mit meiner schwachen Handycam mal versucht zu beweisen:

Ja, das über der Spülung heißt wirklich "Kein Trinkwasser".
Würde mich ja mal interessieren, wenn sie beim Trinken erwischt haben, das der Aufdruck nötig wurde!?
Schönen Gruß aus dem Reich der Überstunden.
"Chris Cornell - No such thing"
Mittwoch, 4. Februar 2009
Wärmetherapie
"Snow Patrol - If there's a rocket tie to me"
Ich frag mich immer, ob es denn Anderen in meiner näheren Umgebung genauso geht! Also diesen anderen Menschen, die gerade dasselbe machen wie ich. Oder eben gestern auch gemacht haben, als ich es getan habe.
Vielleicht bin ich auch einfach nur ein wenig verklemmt, oder mein Selbstbewusstsein ist doch etwas geringer ausgeprägt als es mir eigentlich lieb ist.
Jedenfalls entdecke ich bei den anderen keinerlei Zugeständnisse oder Unsicherheiten. Die geben sich so, wie sie nun mal sind.
Gut, im Durchschnitt sind die alle ein paar Jahre älter als ich, aber trotzdem...
Und überhaupt kostet es mich jedes mal doch wieder Überwindung mich in der Saune nackt zu präsentieren, aber wenn das die anderen können, dann kann ich das auch.
Jawoll....
Wie seht ihr das? Also, ich meine euer Verhältnis zur Sauna.
Ich fühl mich mal wieder richtig entspannt heute...
"Snow Patrol - Set down your glass"
Ich frag mich immer, ob es denn Anderen in meiner näheren Umgebung genauso geht! Also diesen anderen Menschen, die gerade dasselbe machen wie ich. Oder eben gestern auch gemacht haben, als ich es getan habe.
Vielleicht bin ich auch einfach nur ein wenig verklemmt, oder mein Selbstbewusstsein ist doch etwas geringer ausgeprägt als es mir eigentlich lieb ist.
Jedenfalls entdecke ich bei den anderen keinerlei Zugeständnisse oder Unsicherheiten. Die geben sich so, wie sie nun mal sind.
Gut, im Durchschnitt sind die alle ein paar Jahre älter als ich, aber trotzdem...
Und überhaupt kostet es mich jedes mal doch wieder Überwindung mich in der Saune nackt zu präsentieren, aber wenn das die anderen können, dann kann ich das auch.
Jawoll....
Wie seht ihr das? Also, ich meine euer Verhältnis zur Sauna.
Ich fühl mich mal wieder richtig entspannt heute...
"Snow Patrol - Set down your glass"
Sonntag, 1. Februar 2009
Gut schaust' aus!
"Heroes del silencio - Entre dos tierras"
"Eitelkeit ist ein Zier
was soll ich sagen,
ich gönn' sie mir"
(selbst in diesen stressigen Tagen!)
"Heroes del silencio - Entre dos tierras"
"Eitelkeit ist ein Zier
was soll ich sagen,
ich gönn' sie mir"
(selbst in diesen stressigen Tagen!)
"Heroes del silencio - Entre dos tierras"
Dienstag, 27. Januar 2009
Ja, wann denn nun?
"Supertramp - Logical Song"
Soviel zu tun, so wenig Zeit!
(Obwohl mein Überstundenkonto in den letzten 2 Wochen um ca. 40 Stunden zugenommen hat!)
Wie soll ich mir da eine Wohnung suchen?
"Talk Talk - It's a shame"
Soviel zu tun, so wenig Zeit!
(Obwohl mein Überstundenkonto in den letzten 2 Wochen um ca. 40 Stunden zugenommen hat!)
Wie soll ich mir da eine Wohnung suchen?
"Talk Talk - It's a shame"
Dienstag, 20. Januar 2009
Ja oder nein
"Genesis - Abacab"
Soll ich, oder soll ich nicht... also eine Eigentumswohnung kaufen???
"Genesis - Abacab"
Soll ich, oder soll ich nicht... also eine Eigentumswohnung kaufen???
"Genesis - Abacab"
Donnerstag, 15. Januar 2009
Gut Ding' will Weile haben
"Foo Fighters - All my life"
(Alle Namen wurden geändert (oder auch mittlerweile vergessen)
Manche Sachen müssen einfach reifen:
Während einer Familienfeier, noch dazu einer Familie, der ich nicht mal angehörte, (bevor Fragen oder Vermutungen bzgl. meines Schmarotzertums auftreten: es war die Familie meiner damaligen Lebensabschnittsgefährtin!) war es ab irgendwann halt so wie es immer auf solchen Familienfeiern ist: Gesellig.
Nach dem Essen werden immer die bestmöglichen lustigen situationen oder auch noch so guten Witze hervorgekramt um auch ja die gute Stimmung am Leben zu erhalten. Nun da ich in dieser Familie nicht wirklich angehörig war, hielt ich einfach mal an diesem riesen Esstisch, an dem bestimmt über 40 Leute (Achtung: mordsmäßige Übertreibung um die Geschichte größer zu machen als sie ist!) Platz fanden, einfach mal zurück.
(Der Grund warum das eine riesen Übertreibung ist liegt einfach darin, das es der ganz normale Raum war, an dem die Eltern meiner heutigen Ex ihren Esstisch stehen hatten. sowviel nochmla dazu!)
Als besonders begabter Anekdoten und Witzelieferant machte sich Onkel Helmut verdient, der eine (wirklich komische) Schote nach der anderen abfeuerte.
Nach einem besonders guten Witz, waren alle laut am Gröhlen, außer Sybille, der Schwester meiner heutigen Ex. Sie lachte irgendwie nicht. Naja, sie war auch zeitgeich mit dem Abräumen beschäftigt und verschwand auch recht schnell in der Küche, da kann das schon mal passieren. Das liesen wir mal als Erklärung gelten.
Jedenfalls war Onkel Helmut schon bei der nächsten, etwas längeren Geschichte, als Sybille wieder aus der Küche zurückkehrte.
Alle lauschten gespannt und in freudiger Erwartung auf Helmuts Pointe, als Sybille plötzlich lauthals loslachte. Alle starrten sie kurz an, doch Sybille gab sogleich Aufklärung:
"Jetzt hab ich ihn verstanden!"
Tja, damit war klar, das sie den lautesten Brüller des Abends gelandet hat. Helmut konnte nur noch verlieren.
Aber wie auch wir alle, war auch er sehr stolz auf Sybille's schnelle Auffassungsgabe.:-)
"Mudvayne - Not Falling"
(Alle Namen wurden geändert (oder auch mittlerweile vergessen)
Manche Sachen müssen einfach reifen:
Während einer Familienfeier, noch dazu einer Familie, der ich nicht mal angehörte, (bevor Fragen oder Vermutungen bzgl. meines Schmarotzertums auftreten: es war die Familie meiner damaligen Lebensabschnittsgefährtin!) war es ab irgendwann halt so wie es immer auf solchen Familienfeiern ist: Gesellig.
Nach dem Essen werden immer die bestmöglichen lustigen situationen oder auch noch so guten Witze hervorgekramt um auch ja die gute Stimmung am Leben zu erhalten. Nun da ich in dieser Familie nicht wirklich angehörig war, hielt ich einfach mal an diesem riesen Esstisch, an dem bestimmt über 40 Leute (Achtung: mordsmäßige Übertreibung um die Geschichte größer zu machen als sie ist!) Platz fanden, einfach mal zurück.
(Der Grund warum das eine riesen Übertreibung ist liegt einfach darin, das es der ganz normale Raum war, an dem die Eltern meiner heutigen Ex ihren Esstisch stehen hatten. sowviel nochmla dazu!)
Als besonders begabter Anekdoten und Witzelieferant machte sich Onkel Helmut verdient, der eine (wirklich komische) Schote nach der anderen abfeuerte.
Nach einem besonders guten Witz, waren alle laut am Gröhlen, außer Sybille, der Schwester meiner heutigen Ex. Sie lachte irgendwie nicht. Naja, sie war auch zeitgeich mit dem Abräumen beschäftigt und verschwand auch recht schnell in der Küche, da kann das schon mal passieren. Das liesen wir mal als Erklärung gelten.
Jedenfalls war Onkel Helmut schon bei der nächsten, etwas längeren Geschichte, als Sybille wieder aus der Küche zurückkehrte.
Alle lauschten gespannt und in freudiger Erwartung auf Helmuts Pointe, als Sybille plötzlich lauthals loslachte. Alle starrten sie kurz an, doch Sybille gab sogleich Aufklärung:
"Jetzt hab ich ihn verstanden!"
Tja, damit war klar, das sie den lautesten Brüller des Abends gelandet hat. Helmut konnte nur noch verlieren.
Aber wie auch wir alle, war auch er sehr stolz auf Sybille's schnelle Auffassungsgabe.:-)
"Mudvayne - Not Falling"
Montag, 12. Januar 2009
Lokalteil
"Elbow - Leaders of the free world"

Frankfurt:
Die Feuerwehr klagt über die zuwenig "echte" Arbeit.
Ein echtes, vollkommen außer Konrtrolle geratenes Feuer ist zu den derzeitigen Temperaturen eine Seltenheit.
Die Beamten der Feuerwache 16,5 in Frankfurt/Sachsenheim haben sich daher neue Betätigunsgfelder gesucht.
Hier wurden sie dabei fotografiert, wie sie ein zu wärmenden Zwecken entfachtes Feuer unter der Zuhilfename von 9500 l Wasser (welches sofort zu Eis erstarrte) und 20 l Schaumes in der Gardinenstraße 12 löschte.
Der junge Mann, welcher der Feuer zum Eigenschutz entfachte protestierte ob diesen Eingriffs in sein Recht auf Körperliche Unversertheit auf das Entschiedenste.
Wütend darüber, das ihr Einsatz nicht gewürdigt wurde,, bespritzten sie den jungen Mann mit Wasser und verließen den Brandort.
Eine schriftliche Beschwerde des jungen, namentlich nicht bekannten Mannes, wie von ihm angedroht, bevor er naß gemacht wurde, steht noch aus.
"Elbow - Mexican Standoff"

Frankfurt:
Die Feuerwehr klagt über die zuwenig "echte" Arbeit.
Ein echtes, vollkommen außer Konrtrolle geratenes Feuer ist zu den derzeitigen Temperaturen eine Seltenheit.
Die Beamten der Feuerwache 16,5 in Frankfurt/Sachsenheim haben sich daher neue Betätigunsgfelder gesucht.
Hier wurden sie dabei fotografiert, wie sie ein zu wärmenden Zwecken entfachtes Feuer unter der Zuhilfename von 9500 l Wasser (welches sofort zu Eis erstarrte) und 20 l Schaumes in der Gardinenstraße 12 löschte.
Der junge Mann, welcher der Feuer zum Eigenschutz entfachte protestierte ob diesen Eingriffs in sein Recht auf Körperliche Unversertheit auf das Entschiedenste.
Wütend darüber, das ihr Einsatz nicht gewürdigt wurde,, bespritzten sie den jungen Mann mit Wasser und verließen den Brandort.
Eine schriftliche Beschwerde des jungen, namentlich nicht bekannten Mannes, wie von ihm angedroht, bevor er naß gemacht wurde, steht noch aus.
"Elbow - Mexican Standoff"
Samstag, 10. Januar 2009
Zitat 3 (Weil's schnell geht!)
"Marillion - Memory of water"
Diesmal aus Spanien. (Ja, auch die bauen Unfälle...) Der Fahrer hielt am Straßenrand, der Blase wegen... als der LKW kam:
"Während ich die Straße normal befuhr, überkam mich das Verlangen, mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt udn mich in ein nahes Gebüsch begab. Nachdem ich die Hosen runtergelassen hatte, kam der Gegner und gab's mir von hinten mit dem Kipper."
"Marillion - An accidental man"
Diesmal aus Spanien. (Ja, auch die bauen Unfälle...) Der Fahrer hielt am Straßenrand, der Blase wegen... als der LKW kam:
"Während ich die Straße normal befuhr, überkam mich das Verlangen, mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt udn mich in ein nahes Gebüsch begab. Nachdem ich die Hosen runtergelassen hatte, kam der Gegner und gab's mir von hinten mit dem Kipper."
"Marillion - An accidental man"
Mittwoch, 7. Januar 2009
Schneebedecktes Holz!
"Joe Hisaishi - The Journey to the west"
Der Marco, der Afrin, die Detailierte und was weiß ich wer noch alles schon an diesem Stock herumpartizipiert hat... jedenfalls hab ich ein wenig Zeit und ein Stöckchen gabs auch schon lange nicht mehr.
Los gehts:
1. Würden Sie sich selbst heiraten?
Nein! Ich steh' auf Frauen!
2. Was richtet mehr Schaden an: schonungslose Aufrichtigkeit oder Unehrlichkeit?
Die Mischung machts. Manche Wahrheiten gehören nicht ans Licht der Öffentlichkeit, andere wiederum schreien förmlich nach Bekanntgabe.
3. Welchen Ersatz haben Sie für den Verlust ihrer Schönheit?
Mein inneres Strahlen.
4. Was tun Sie als erstes in einer fremden Stadt?
Überprüfen wo ich was zu essen bekomme. Da sie fremd ist, wohl auch weit weg, daher lange Reise, daher hungrig...
5. Sie müssen wählen: Ihr Heimatland für immer zu verlassen - oder es nie wieder verlassen zu können. Was tun sie?
Ich bleibe. So schlimm ist es nicht und außerdem kommt es immer drauf an, was man daraus macht!
6. Was denken Sie: haben sie den schönsten Tag ihres Lebens bereits hinter oder noch vor sich?
Ich hoffe doch vor mir. Wäre schade wenn ich das als Ziel schon abhaken könnte/müsste!
7. Sie könnten eine Million für sich bekommen oder zehn Millionen für einen guten Zweck spenden.
Ich vermehre die eingesackte Milionen und spende dann vom Gewinn!
8. Welcher Tag der Woche ist Ihnen der liebste?
Der freie Tag!
9. Was finden Sie an sich banal?
Das ich mir über banale Dinge Gedanken mache!
10. Wonach riecht ihre Kindheit?
Hmm.... vollgesch*** Windeln?
11. Welches Lied würden Sie ihrem liebsten Menschen vorsingen?
Nichts. Ich möchte das der Mensch mich auch weiterhin mag! Ich erzähl ihm/ihr lieber 'ne Geschichte.
12. Wofür würden Sie in zehn Jahren gern mehr Zeit haben?
Für alles was ich mir vornehme. Ist doch schlimm, etwas aus Zeitgründen nicht machen zu können, obwohl man förmlich drauf brennt!
13. Lachen Sie auch, wenn sie allein sind?
Natürlich. Lustig ist lustig, egal obman alleine ist oder zu zweit, dritt... Nur mit mehreren macht es definitv mehr Spaß.
14. Haben Sie in ihrem Leben genug Liebe bekommen? Und gegeben?
Ja und nein. In der Reihenfolge!
15. Wie sehen Sie sich auf alten Fotografien?
Übergewichtig, speckig, milchbubihaft, und.... noch mit Haaren auf dem Kopf!
16. Würde ihre Partnerschaft es überstehen, wenn einer von Ihnen für ein Jahr am anderen Ende der Welt leben würde?
Ist zwar eine schöne Illusion daran zu glauben, aber das gelingt den wenigsten, also eher nein!
17. Ist Erfolg eine Illusion?
Erfolg ist etwas Erarbeitetes, also in gewissem Sinne greifbar. Nur muss etwas, was ich als Erfolg sehe, von anderen noch lange nicht so geshen werden. Also Ansichtssache, wie schon von einigen erwähnt.
18. Haben sie heute schon etwas geteilt?
Ich denke zur Zeit teile ich kalte Füße mit Millionen von Bundesbürgern!
19. Was wünschen Sie sich für ihr Leben?
Ausgeglichenheit. In allen Belangen!!!
Und Tatendrang!
20. Macht es die Tatsache, dass Sie etwas vorher noch nie getan haben, reizvoller oder weniger reizvoll, sich darauf einzulassen?
Hängt davon ab was es ist.
Auf eine Chemotherapie kann ich bleistiftsweise gut verzichten, aber einen Fallschirmsprung ist und bleibt noch so lange reizvoll für mich, bis ich ihn endlich vollzogen habe.
Also Jein!
Greifen sie zu!
Also die, die es noch nicht gemacht haben!
Z. Bsp. der Herr Elch, die Frau Sonne, Herr Imperator, Frau Meise usw.....
"Procol Harum - Too much between us"
Der Marco, der Afrin, die Detailierte und was weiß ich wer noch alles schon an diesem Stock herumpartizipiert hat... jedenfalls hab ich ein wenig Zeit und ein Stöckchen gabs auch schon lange nicht mehr.
Los gehts:
1. Würden Sie sich selbst heiraten?
Nein! Ich steh' auf Frauen!
2. Was richtet mehr Schaden an: schonungslose Aufrichtigkeit oder Unehrlichkeit?
Die Mischung machts. Manche Wahrheiten gehören nicht ans Licht der Öffentlichkeit, andere wiederum schreien förmlich nach Bekanntgabe.
3. Welchen Ersatz haben Sie für den Verlust ihrer Schönheit?
Mein inneres Strahlen.
4. Was tun Sie als erstes in einer fremden Stadt?
Überprüfen wo ich was zu essen bekomme. Da sie fremd ist, wohl auch weit weg, daher lange Reise, daher hungrig...
5. Sie müssen wählen: Ihr Heimatland für immer zu verlassen - oder es nie wieder verlassen zu können. Was tun sie?
Ich bleibe. So schlimm ist es nicht und außerdem kommt es immer drauf an, was man daraus macht!
6. Was denken Sie: haben sie den schönsten Tag ihres Lebens bereits hinter oder noch vor sich?
Ich hoffe doch vor mir. Wäre schade wenn ich das als Ziel schon abhaken könnte/müsste!
7. Sie könnten eine Million für sich bekommen oder zehn Millionen für einen guten Zweck spenden.
Ich vermehre die eingesackte Milionen und spende dann vom Gewinn!
8. Welcher Tag der Woche ist Ihnen der liebste?
Der freie Tag!
9. Was finden Sie an sich banal?
Das ich mir über banale Dinge Gedanken mache!
10. Wonach riecht ihre Kindheit?
Hmm.... vollgesch*** Windeln?
11. Welches Lied würden Sie ihrem liebsten Menschen vorsingen?
Nichts. Ich möchte das der Mensch mich auch weiterhin mag! Ich erzähl ihm/ihr lieber 'ne Geschichte.
12. Wofür würden Sie in zehn Jahren gern mehr Zeit haben?
Für alles was ich mir vornehme. Ist doch schlimm, etwas aus Zeitgründen nicht machen zu können, obwohl man förmlich drauf brennt!
13. Lachen Sie auch, wenn sie allein sind?
Natürlich. Lustig ist lustig, egal obman alleine ist oder zu zweit, dritt... Nur mit mehreren macht es definitv mehr Spaß.
14. Haben Sie in ihrem Leben genug Liebe bekommen? Und gegeben?
Ja und nein. In der Reihenfolge!
15. Wie sehen Sie sich auf alten Fotografien?
Übergewichtig, speckig, milchbubihaft, und.... noch mit Haaren auf dem Kopf!
16. Würde ihre Partnerschaft es überstehen, wenn einer von Ihnen für ein Jahr am anderen Ende der Welt leben würde?
Ist zwar eine schöne Illusion daran zu glauben, aber das gelingt den wenigsten, also eher nein!
17. Ist Erfolg eine Illusion?
Erfolg ist etwas Erarbeitetes, also in gewissem Sinne greifbar. Nur muss etwas, was ich als Erfolg sehe, von anderen noch lange nicht so geshen werden. Also Ansichtssache, wie schon von einigen erwähnt.
18. Haben sie heute schon etwas geteilt?
Ich denke zur Zeit teile ich kalte Füße mit Millionen von Bundesbürgern!
19. Was wünschen Sie sich für ihr Leben?
Ausgeglichenheit. In allen Belangen!!!
Und Tatendrang!
20. Macht es die Tatsache, dass Sie etwas vorher noch nie getan haben, reizvoller oder weniger reizvoll, sich darauf einzulassen?
Hängt davon ab was es ist.
Auf eine Chemotherapie kann ich bleistiftsweise gut verzichten, aber einen Fallschirmsprung ist und bleibt noch so lange reizvoll für mich, bis ich ihn endlich vollzogen habe.
Also Jein!
Greifen sie zu!
Also die, die es noch nicht gemacht haben!
Z. Bsp. der Herr Elch, die Frau Sonne, Herr Imperator, Frau Meise usw.....
"Procol Harum - Too much between us"
Montag, 5. Januar 2009
Es blendet am frühen Morgen...
"Polarkreis 18 - Stellaris"
Wenn man morgens, an seinem freien Tag, ausgeschlafen und nach ellenlangem hin und herwälzen endlich eingesehen hat, das da kein Funken Schlaf mehr raus zu holen ist, steht man irgendwann auf und zieht seine Rollo's hoch.
Im schlaftrunkenen Zustand erblickt man das:

Was zwei Dinge zur Folge hat:
1. Es wärmt als Schneefan das Herz...
2. ...un kühlt sogleich auch Nase und Füße, besonders wenn man weiß, das morgen die Arbeit blüht.
Aber wozu gibt es Skiunterwäsche???
"Polarkreis 18 - After all, he was sad"
Wenn man morgens, an seinem freien Tag, ausgeschlafen und nach ellenlangem hin und herwälzen endlich eingesehen hat, das da kein Funken Schlaf mehr raus zu holen ist, steht man irgendwann auf und zieht seine Rollo's hoch.
Im schlaftrunkenen Zustand erblickt man das:
Was zwei Dinge zur Folge hat:
1. Es wärmt als Schneefan das Herz...
2. ...un kühlt sogleich auch Nase und Füße, besonders wenn man weiß, das morgen die Arbeit blüht.
Aber wozu gibt es Skiunterwäsche???
"Polarkreis 18 - After all, he was sad"
Sonntag, 4. Januar 2009
Zitat 2
"Leftfield - Original"
Ein Beispiel dafür, wie man die Schuld an einem Unfall versucht an jemand anderen abzuwiegeln (Versicherungskunde an seine Versicherung):
"Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusamen und verschwand dann spurlos!"
Ja sicher doch!
"Leftfield - Original"
Ein Beispiel dafür, wie man die Schuld an einem Unfall versucht an jemand anderen abzuwiegeln (Versicherungskunde an seine Versicherung):
"Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusamen und verschwand dann spurlos!"
Ja sicher doch!
"Leftfield - Original"
Freitag, 2. Januar 2009
Alles wird gut, denn mir geht's schlecht
"Ultravox - All stood still"
Yeah, dieses Jahr wird klasse.
Letztes Silvester begann ich das Jahr mit einer handfesten Grippe.
Dieses Mal musste ich am 01.01. gleich arbeiten, bin vollkommen dehydriert, und hab daher (wieder einmal) höllische Kopfschmerzen!
Aber da es letztes Jahr mies anfing, aber dann ein im großen und ganzen doch recht erfreuliches Jahr war, bin ich dann doch jetzt mal guter Dinge. (Daher benötige ich zur Abwechslung mal kein Mitleid!:-)
Und dank einiger Aspirin ein klein wenig benebelt...
In diesem Sinne
wünscht euer Bub mit Brille:
FROHES NEUES JAHR
"Ultravox - The thin wall"
Yeah, dieses Jahr wird klasse.
Letztes Silvester begann ich das Jahr mit einer handfesten Grippe.
Dieses Mal musste ich am 01.01. gleich arbeiten, bin vollkommen dehydriert, und hab daher (wieder einmal) höllische Kopfschmerzen!
Aber da es letztes Jahr mies anfing, aber dann ein im großen und ganzen doch recht erfreuliches Jahr war, bin ich dann doch jetzt mal guter Dinge. (Daher benötige ich zur Abwechslung mal kein Mitleid!:-)
Und dank einiger Aspirin ein klein wenig benebelt...
In diesem Sinne
wünscht euer Bub mit Brille:
FROHES NEUES JAHR
"Ultravox - The thin wall"
Sonntag, 28. Dezember 2008
"Once upon a time..." XV: Das Ende der Schmerzen
HEUTE
Mac riss seine Waffe hoch, doch bevor er abdrücken konnte, hatte Oliver schon sein ganzes Gewicht gegen ihn geworfen, so dass Mac nach hinten umfiel. Beim Aufprall auf den Boden verlor er die Waffe aus der rechten Hand, welche im hohen Bogen davon flog. Oliver stürzte mit Mac und lag nun auf ihm. Er wollte sich gerade mit dem Oberkörper aufrichten, um Mac ins Gesicht schlagen, als es Mac gelang, ihn mit seinen Armen wegzustoßen und seine Beine zwischen ihn und Oliver zu bekommen. Er preßte beide Füße gegen dessen Hüfte, und stieß ihn davon, so dass auch Oliver auf dem Rücken landete und kurz keine Luft bekam. Auch Mac spürte den Aufprall noch in seinen Rückenwirbeln, richtet sich aber so schnell er konnte wieder auf.
Als er stand, blickte er zu Oliver, der sich auch gerade wieder aufrichtete. Sie sahen sich beide in die Augen und begannen sich zu umkreisen. Ihre beider Augen funkelten. Tollwut hätte ein Tierarzt diagnostiziert. Jeder wartete auf den Angriff des anderen.
"Na komm schon! Versuch es!" Mac versuchte zu provozieren
"Ich krieg dich! Einmal werde ich dich fertig machen. Und das wird heute sein!" Aus Oliver sprach der blanke Hass.
"Nur in deinen Träumen!" Mac sprang nach vorne, täuschte mit der linken Faust einen Schlag an, schlug aber mit der rechten Faust zu. Der Schlag ging zum Teil auf Olivers Deckung, zum Teil traf er ihn unter dem linken Auge. Oliver’s Adrenalin pumpte, so dass er den Aufprall nicht wirklich wahrnahm, auch wenn sein Kopf dadurch kurz nach hinten verlagert wurde, was Mac nutzte um eine Linke nachzusetzen. Da Oliver aber einen Schritt zurückwich, war der Schlagweg zu lang, so dass Oliver den Arm mit beiden Händen ergriff, seine linke Hüfte nach vorne schob, um Mac mit dem linken Bein einen Seitentritt in den Magen zu verpassen. Mac blieb kurz die Luft weg, was Oliver nutze um mit der linken Faust schwingend ins Gesicht nachzusetzen, ohne Mac‘s Arm mit der rechten Hand loszulassen.
‚Ich hab ihn!‘ waren seine Gedanken. Und tatsächlich, Mac war sehr benommen von dem Schlag, seine Muskulatur erschlaffte kurzzeitig. Oliver setzte mit der linken Faust noch einen Nierenhaken nach, da Mac’s Deckung quasi nicht existent war. Es war kein Volltreffer, aber Mac bekam wieder kurzzeitig keine Luft. Mit dem freien rechten Arm versuchte er einen Schwinger zu setzen, doch dieser war vollkommen unkoordineirt und langsam. Oliver fiel es leicht mit seiner linken zu blocken, und aus dieser Position noch mit den Knöcheln in Mac'’ Gesicht zu schlagen, der den Schlag vollkommen widerstandslos einstecken musste. Blut schoß aus seiner Nase.
Oliver wollte schnell nachsetzen, lies Mac’s Arm endlich los und schlug mit beiden Fäusten in Mac’s Gesicht. Wieder und wieder. Wie von Sinnen landete er einen Treffer nach dem anderen. Aber Mac taumelte nur mehrere Meter rückwärts. Ohne zu fallen.
Oliver hielt kurz inne. Und schaute Mac an, der vollkommen atemlos vor ihm stand, seinen Kopf nicht gerade halten konnte und zu Boden stierte. Die letzten Treffer hatten trotzdem Wirkung gezeigt, denn nun blutet er auch aus dem Mund. Dickflüssig lief es zu Boden, klatschte dort laut hörbar auf.
"Sieh mich an" Oliver schrie!" Sieh mich verdammt noch mal an!"
Mac erhob langsam den Kopf und Oliver konnte das Ergebnis seiner Raserei bewundern. Das Gesicht. war nur noch ein Klumpen unförmiges Fleisch Dick, unförmig, blutverschmiert.
"Junge, Junge. Du hättest mehr trainieren und weniger saufen sollen! Und ich hatte schon ein wenig gezweifelt!" Oliver wusste das es vorbei war.
Nur Mac konnte sich mit dem Gedanken anscheinend nicht anfreunden. Er versuchte zu lächeln, doch sobald der Mund ein paar Zentimeter zu weit offen war, lief die Suppe wieder heraus. "Ist das schon alles?" Es war kaum zu verstehen, doch trotzdem unmißverständlich.
Es klang so erbärmlich das Oliver für eine Millisekunde so etwas wie Mitleid empfand. "Es ist fast vorbei!" Mach dich bereit für das Finale! Und es wird mir eine Freude sein..."
Er ging zwei Schritte zurück um Anlauf zu nehmen, um mehr Wucht zu bekommen. Er lief schnellen Schrittes nach vorne, schwang das recht Bein nach oben in Richtung Mac’s Kopf und traf in dort auch mit voller Wucht. Gesehen hat er den Tritt nicht, doch die Wirkung spürte er um so mehr. Er dreht sich um die eigene Achse, bevor er zuerst auf seinen Knien ankam, um anschließend auf dem Bauch zu landen, wobei viel Staub aufgewirbelt wurde. Eine Lache aus Blut bildet sich am Boden um seinen Kopf.
Doch er war nicht bewusstlos. Im Gegenteil, er versuchte sich sogar aufzurichten. Oliver konnte es nicht glauben. Er schwitze, atmete schwer und sah sich das bemitleidenswerte Schauspiel an.
"Akzeptier‘ es doch endlich! Du hast verloren. Bleib‘ liegen, und ich mach es schnell. Der alten Freundschaft willen!"
Mac höhrte nicht hin und versuchte erneut, sich aufzurichten.
"Du sturer alter Bock!" Er sprang über ihn und legte seinen rechten Arm um Mac’s Hals. Langsam zog er Mac Mac hoch, hielt ihn dabei im Würgegriff.
"Aus! Schluss! Ende!" Oliver drückte zu, so das Mac keine Luft mehr bekam. Als letztes Zeichen von Willen packte er Oliver’s Arm mit beiden Händen, allerdings ohne in Panik zu verfallen.
"Es ist gleich vorbei!" Oliver drückte noch fester zu. Und bemerkte dabei nicht, wie Mac seinen rechten Daumen ergriff und mit aller noch vorhanden Kraft entgegen der menschlichen Anatomie bog, bis er schließlich im Gelenk brach.
Ob Oliver’s Schrei ein Zeichen von Schmerz, Schock oder Wut war, wusste er selber nicht. Er schrie und das laut. Mac tauchte ab, nutze die Ablenkung. Oliver hielt sich seine Hand, und schüttelte sie, was ihn aber nicht vom Schmerz befreite.
"Ich hab dir tausendmal gesagt: Zeig dem Gegner niemals deine wahren Fähigkeiten. Du warst wirklich kein guter Schüler!"
Mac’s linkes Auge war mittlerweile zugeschwollen, das Rechte war nur noch halb geöffnet, doch er sah, was er haben wollte. Und das war Oliver rechter Arm. Er griff ihn am Handgelenk und unterhalb des Ellebogens lies sie auch nicht los, als er sich auf Olivers rücken drehte. Nun trat er seinem Gegner von hinten in die rechte Kniekehle, damit dieser auf seine Knie zusammenbrach.
Oliver versuchte den Arm zu entreißen, doch Mac schlug ihn mit seiner linken Faust kurz ins Gesicht, um die Sperre zu brechen. Der Arm löste sich, Mac griff mit der linken Hand wieder zu und streckte den Arm durch. Dann preßte er sein rechtes Knie hinter den Ellenbogen. Den Arm an sich heranziehend, schob er das Knie nach vorne.
Das Krachen der Knochen ging in Oliver’s Schmerzensschrei fast unter. Aber nur fast. Mac’s Sadismus hatte endlich Nahrung bekommen, und er lachte den schreienden Oliver aus.
"Wir wußten beide das es so enden würde! Gib es zu!"
Doch Oliver konnte nicht antworten, er konnte nichts anderes machen als sich seinem Schrei und seinen Schmerzen hinzugeben. Er tastete mit der linken Hand den verletzten Arm entlang, welcher leblos an der Schulter hinunter hing.
"Du Schwein! Du verdammte Sau!" Oliver’s Kopf explodierte, Adrenalin wurde frei gesetzt, Hass hielt ihn bei Bewußtsein. Er nahm noch mal alle Kräfte zusammen, stand auf, und sprang mit seinem ganzen Körper gegen Mac, der diese Gegenwehr nicht mehr erwartet hatte. Auch aufgrund seiner Verletzungen zu keiner schnellen Reaktion mehr fähig stand er einfach nur da, als Oliver‘s ganzes Gewicht ihn erneut vom Boden abhob. Er landete wieder auf dem Rücken, richtete aber schnell seinen Kopf auf und sah Oliver, der zwar noch stand, aber den der Sprung wohl viel Kraft gekostet hat. Das in Verbindung mit seinen Schmerzen lies ihn an einer Stelle verharren.
Mac richtete seine Oberkörper auf. Zu seinen Füßen entdeckte er etwas, wonach er schnell griff und aufstand.
"Du hast recht, alter Freund! AUS! ENDE! VORBEI!"
Oliver schaute den wieder aufgestanden Mac an und erkannte die 9mm SigSauer nicht sofort. Doch als er diese Information verarbeitet hatte, traf die erste Kugel schon seine rechte, eigentlich schon taube Schulter. Die Wucht des Aufpralls riss ihn nach hinten, und trotz des Wissens, das eigentlich nichts bringt, hob er die linke Hand schützend vor sein Gesicht. Die einzige Wirkung , die es hatte, war, das die zweite Kugel zuerst die Hand durchschlug, bevor sie seine Stirn traf. Das Gehirn wurde durchbohrt, es wurden keine Reize mehr im Körper übertragen. Zu Oliver’s Glück, denn so spürte er nicht wie die nächsten drei Kugeln in seinen Körper eindrangen, bevor er auf dem Rücken auf dem Boden landete.
Mac schoß auch noch die letzten drei Schuss, welche aber nicht mehr trafen, nach ihm. Er drückte weiter ab, selbst als der Schlitten hinten einrastete und es nur noch klickte, die Waffe leer war.
Weiter den Abzug betätigend ging er auf ihn zu, bis er neben ihm stand. Er hörte auf, tippte die Leiche noch mal mit dem Fuß an. Abgesehen von letzten Zuckungen war jegliches Leben aus diesem Körper gewichen.
Mac war erschöpft, und musste sich setzen. Er nahm die Beine in den Schneidersitz uns starrte mit den letzen Sehfähigkeiten, die ihm sein Auge noch lies, ins Leere. Er dachte an nichts, in seinem Kopf herrschte absolute Leere. Für sehr lange Zeit.
So bemerkte er auch nicht, das sich draußen immer mehr Autos vor dem Gebäude sammelten.
Er bemerkte auch nicht, das schwer bewaffnete, mit Sturmhauben versehene Polizeibeamte vom Sondereinsatzkommando, hinter ihm in die Lagerhalle stürmten, und sein Rücken mit roten Punkten von den Laserpointern der MP5 gespickt wurde.
"Polizei! Waffe runter!" brüllten sie, was Mac dazu veranlasste, sich doch langsam umzudrehen.
Er sah die Kollegen alle an, einem nach den anderen. Zwischen Zweien bahnte sich Tina plötzlich ihren Weg. Ebenfalls mit Schutzweste und Waffe im Anschlag.
Sie sah ihn fragend an. "Uns wurden Schüsse gemeldet, dann sahen wir dein Auto vor der Tür, und da... Mac, hey... hörst du mich ?." Trotz der Ansprache, hielten die SEK’ler weiterhin ihre Waffen auf Mac gerichtet.
Dieser stand langsam auf, drehte sich um und sah sie alle durch seine geschwollenen Augen an. Durch die Fenster kamen die ersten Sonnenstrahlen, die den großen Lagerraum erhellten.
Mac holte sein Ersatzmagazin aus dem Holster an seinem Gürtel hervor, lies das leere aus der Waffe gleiten und zu Boden fallen. Er füllte das neue Magazin ein und lies den Schlitten wieder nach vorne schnellen.
Die Laserpointer sammelten sich nun alle auf seiner Brust!
Mac lächelte die Kollegen an:
"OK..." Er schaute Tina tief in die Augen. "Wer ist der Nächste?"
Mac riss seine Waffe hoch, doch bevor er abdrücken konnte, hatte Oliver schon sein ganzes Gewicht gegen ihn geworfen, so dass Mac nach hinten umfiel. Beim Aufprall auf den Boden verlor er die Waffe aus der rechten Hand, welche im hohen Bogen davon flog. Oliver stürzte mit Mac und lag nun auf ihm. Er wollte sich gerade mit dem Oberkörper aufrichten, um Mac ins Gesicht schlagen, als es Mac gelang, ihn mit seinen Armen wegzustoßen und seine Beine zwischen ihn und Oliver zu bekommen. Er preßte beide Füße gegen dessen Hüfte, und stieß ihn davon, so dass auch Oliver auf dem Rücken landete und kurz keine Luft bekam. Auch Mac spürte den Aufprall noch in seinen Rückenwirbeln, richtet sich aber so schnell er konnte wieder auf.
Als er stand, blickte er zu Oliver, der sich auch gerade wieder aufrichtete. Sie sahen sich beide in die Augen und begannen sich zu umkreisen. Ihre beider Augen funkelten. Tollwut hätte ein Tierarzt diagnostiziert. Jeder wartete auf den Angriff des anderen.
"Na komm schon! Versuch es!" Mac versuchte zu provozieren
"Ich krieg dich! Einmal werde ich dich fertig machen. Und das wird heute sein!" Aus Oliver sprach der blanke Hass.
"Nur in deinen Träumen!" Mac sprang nach vorne, täuschte mit der linken Faust einen Schlag an, schlug aber mit der rechten Faust zu. Der Schlag ging zum Teil auf Olivers Deckung, zum Teil traf er ihn unter dem linken Auge. Oliver’s Adrenalin pumpte, so dass er den Aufprall nicht wirklich wahrnahm, auch wenn sein Kopf dadurch kurz nach hinten verlagert wurde, was Mac nutzte um eine Linke nachzusetzen. Da Oliver aber einen Schritt zurückwich, war der Schlagweg zu lang, so dass Oliver den Arm mit beiden Händen ergriff, seine linke Hüfte nach vorne schob, um Mac mit dem linken Bein einen Seitentritt in den Magen zu verpassen. Mac blieb kurz die Luft weg, was Oliver nutze um mit der linken Faust schwingend ins Gesicht nachzusetzen, ohne Mac‘s Arm mit der rechten Hand loszulassen.
‚Ich hab ihn!‘ waren seine Gedanken. Und tatsächlich, Mac war sehr benommen von dem Schlag, seine Muskulatur erschlaffte kurzzeitig. Oliver setzte mit der linken Faust noch einen Nierenhaken nach, da Mac’s Deckung quasi nicht existent war. Es war kein Volltreffer, aber Mac bekam wieder kurzzeitig keine Luft. Mit dem freien rechten Arm versuchte er einen Schwinger zu setzen, doch dieser war vollkommen unkoordineirt und langsam. Oliver fiel es leicht mit seiner linken zu blocken, und aus dieser Position noch mit den Knöcheln in Mac'’ Gesicht zu schlagen, der den Schlag vollkommen widerstandslos einstecken musste. Blut schoß aus seiner Nase.
Oliver wollte schnell nachsetzen, lies Mac’s Arm endlich los und schlug mit beiden Fäusten in Mac’s Gesicht. Wieder und wieder. Wie von Sinnen landete er einen Treffer nach dem anderen. Aber Mac taumelte nur mehrere Meter rückwärts. Ohne zu fallen.
Oliver hielt kurz inne. Und schaute Mac an, der vollkommen atemlos vor ihm stand, seinen Kopf nicht gerade halten konnte und zu Boden stierte. Die letzten Treffer hatten trotzdem Wirkung gezeigt, denn nun blutet er auch aus dem Mund. Dickflüssig lief es zu Boden, klatschte dort laut hörbar auf.
"Sieh mich an" Oliver schrie!" Sieh mich verdammt noch mal an!"
Mac erhob langsam den Kopf und Oliver konnte das Ergebnis seiner Raserei bewundern. Das Gesicht. war nur noch ein Klumpen unförmiges Fleisch Dick, unförmig, blutverschmiert.
"Junge, Junge. Du hättest mehr trainieren und weniger saufen sollen! Und ich hatte schon ein wenig gezweifelt!" Oliver wusste das es vorbei war.
Nur Mac konnte sich mit dem Gedanken anscheinend nicht anfreunden. Er versuchte zu lächeln, doch sobald der Mund ein paar Zentimeter zu weit offen war, lief die Suppe wieder heraus. "Ist das schon alles?" Es war kaum zu verstehen, doch trotzdem unmißverständlich.
Es klang so erbärmlich das Oliver für eine Millisekunde so etwas wie Mitleid empfand. "Es ist fast vorbei!" Mach dich bereit für das Finale! Und es wird mir eine Freude sein..."
Er ging zwei Schritte zurück um Anlauf zu nehmen, um mehr Wucht zu bekommen. Er lief schnellen Schrittes nach vorne, schwang das recht Bein nach oben in Richtung Mac’s Kopf und traf in dort auch mit voller Wucht. Gesehen hat er den Tritt nicht, doch die Wirkung spürte er um so mehr. Er dreht sich um die eigene Achse, bevor er zuerst auf seinen Knien ankam, um anschließend auf dem Bauch zu landen, wobei viel Staub aufgewirbelt wurde. Eine Lache aus Blut bildet sich am Boden um seinen Kopf.
Doch er war nicht bewusstlos. Im Gegenteil, er versuchte sich sogar aufzurichten. Oliver konnte es nicht glauben. Er schwitze, atmete schwer und sah sich das bemitleidenswerte Schauspiel an.
"Akzeptier‘ es doch endlich! Du hast verloren. Bleib‘ liegen, und ich mach es schnell. Der alten Freundschaft willen!"
Mac höhrte nicht hin und versuchte erneut, sich aufzurichten.
"Du sturer alter Bock!" Er sprang über ihn und legte seinen rechten Arm um Mac’s Hals. Langsam zog er Mac Mac hoch, hielt ihn dabei im Würgegriff.
"Aus! Schluss! Ende!" Oliver drückte zu, so das Mac keine Luft mehr bekam. Als letztes Zeichen von Willen packte er Oliver’s Arm mit beiden Händen, allerdings ohne in Panik zu verfallen.
"Es ist gleich vorbei!" Oliver drückte noch fester zu. Und bemerkte dabei nicht, wie Mac seinen rechten Daumen ergriff und mit aller noch vorhanden Kraft entgegen der menschlichen Anatomie bog, bis er schließlich im Gelenk brach.
Ob Oliver’s Schrei ein Zeichen von Schmerz, Schock oder Wut war, wusste er selber nicht. Er schrie und das laut. Mac tauchte ab, nutze die Ablenkung. Oliver hielt sich seine Hand, und schüttelte sie, was ihn aber nicht vom Schmerz befreite.
"Ich hab dir tausendmal gesagt: Zeig dem Gegner niemals deine wahren Fähigkeiten. Du warst wirklich kein guter Schüler!"
Mac’s linkes Auge war mittlerweile zugeschwollen, das Rechte war nur noch halb geöffnet, doch er sah, was er haben wollte. Und das war Oliver rechter Arm. Er griff ihn am Handgelenk und unterhalb des Ellebogens lies sie auch nicht los, als er sich auf Olivers rücken drehte. Nun trat er seinem Gegner von hinten in die rechte Kniekehle, damit dieser auf seine Knie zusammenbrach.
Oliver versuchte den Arm zu entreißen, doch Mac schlug ihn mit seiner linken Faust kurz ins Gesicht, um die Sperre zu brechen. Der Arm löste sich, Mac griff mit der linken Hand wieder zu und streckte den Arm durch. Dann preßte er sein rechtes Knie hinter den Ellenbogen. Den Arm an sich heranziehend, schob er das Knie nach vorne.
Das Krachen der Knochen ging in Oliver’s Schmerzensschrei fast unter. Aber nur fast. Mac’s Sadismus hatte endlich Nahrung bekommen, und er lachte den schreienden Oliver aus.
"Wir wußten beide das es so enden würde! Gib es zu!"
Doch Oliver konnte nicht antworten, er konnte nichts anderes machen als sich seinem Schrei und seinen Schmerzen hinzugeben. Er tastete mit der linken Hand den verletzten Arm entlang, welcher leblos an der Schulter hinunter hing.
"Du Schwein! Du verdammte Sau!" Oliver’s Kopf explodierte, Adrenalin wurde frei gesetzt, Hass hielt ihn bei Bewußtsein. Er nahm noch mal alle Kräfte zusammen, stand auf, und sprang mit seinem ganzen Körper gegen Mac, der diese Gegenwehr nicht mehr erwartet hatte. Auch aufgrund seiner Verletzungen zu keiner schnellen Reaktion mehr fähig stand er einfach nur da, als Oliver‘s ganzes Gewicht ihn erneut vom Boden abhob. Er landete wieder auf dem Rücken, richtete aber schnell seinen Kopf auf und sah Oliver, der zwar noch stand, aber den der Sprung wohl viel Kraft gekostet hat. Das in Verbindung mit seinen Schmerzen lies ihn an einer Stelle verharren.
Mac richtete seine Oberkörper auf. Zu seinen Füßen entdeckte er etwas, wonach er schnell griff und aufstand.
"Du hast recht, alter Freund! AUS! ENDE! VORBEI!"
Oliver schaute den wieder aufgestanden Mac an und erkannte die 9mm SigSauer nicht sofort. Doch als er diese Information verarbeitet hatte, traf die erste Kugel schon seine rechte, eigentlich schon taube Schulter. Die Wucht des Aufpralls riss ihn nach hinten, und trotz des Wissens, das eigentlich nichts bringt, hob er die linke Hand schützend vor sein Gesicht. Die einzige Wirkung , die es hatte, war, das die zweite Kugel zuerst die Hand durchschlug, bevor sie seine Stirn traf. Das Gehirn wurde durchbohrt, es wurden keine Reize mehr im Körper übertragen. Zu Oliver’s Glück, denn so spürte er nicht wie die nächsten drei Kugeln in seinen Körper eindrangen, bevor er auf dem Rücken auf dem Boden landete.
Mac schoß auch noch die letzten drei Schuss, welche aber nicht mehr trafen, nach ihm. Er drückte weiter ab, selbst als der Schlitten hinten einrastete und es nur noch klickte, die Waffe leer war.
Weiter den Abzug betätigend ging er auf ihn zu, bis er neben ihm stand. Er hörte auf, tippte die Leiche noch mal mit dem Fuß an. Abgesehen von letzten Zuckungen war jegliches Leben aus diesem Körper gewichen.
Mac war erschöpft, und musste sich setzen. Er nahm die Beine in den Schneidersitz uns starrte mit den letzen Sehfähigkeiten, die ihm sein Auge noch lies, ins Leere. Er dachte an nichts, in seinem Kopf herrschte absolute Leere. Für sehr lange Zeit.
So bemerkte er auch nicht, das sich draußen immer mehr Autos vor dem Gebäude sammelten.
Er bemerkte auch nicht, das schwer bewaffnete, mit Sturmhauben versehene Polizeibeamte vom Sondereinsatzkommando, hinter ihm in die Lagerhalle stürmten, und sein Rücken mit roten Punkten von den Laserpointern der MP5 gespickt wurde.
"Polizei! Waffe runter!" brüllten sie, was Mac dazu veranlasste, sich doch langsam umzudrehen.
Er sah die Kollegen alle an, einem nach den anderen. Zwischen Zweien bahnte sich Tina plötzlich ihren Weg. Ebenfalls mit Schutzweste und Waffe im Anschlag.
Sie sah ihn fragend an. "Uns wurden Schüsse gemeldet, dann sahen wir dein Auto vor der Tür, und da... Mac, hey... hörst du mich ?." Trotz der Ansprache, hielten die SEK’ler weiterhin ihre Waffen auf Mac gerichtet.
Dieser stand langsam auf, drehte sich um und sah sie alle durch seine geschwollenen Augen an. Durch die Fenster kamen die ersten Sonnenstrahlen, die den großen Lagerraum erhellten.
Mac holte sein Ersatzmagazin aus dem Holster an seinem Gürtel hervor, lies das leere aus der Waffe gleiten und zu Boden fallen. Er füllte das neue Magazin ein und lies den Schlitten wieder nach vorne schnellen.
Die Laserpointer sammelten sich nun alle auf seiner Brust!
Mac lächelte die Kollegen an:
"OK..." Er schaute Tina tief in die Augen. "Wer ist der Nächste?"
ENDE

Dienstag, 23. Dezember 2008
Wenn's alle machen....
"Pink Floyd - Shine on crazy diamond"
... dann sollte auch ich nicht nachstehen:
In der Hoffnung, das alle Weihnachtsgeschenke gekauft sind, sie also dem vorweihnachtlichen Einkaufsstress entgangen sind und sich daher auch nicht im Großstadtgetümmel durchkämpfen müssen, wie viele andere gestern in der Frankfurter Innenstadt (was ich zum Glück nur als neutraler Beobachter miterleben durfte) und auch schon alle Vorräte für die viel zu langen Feiertage besorgt haben (was ich soeben erledigt habe; es war mehr los als an irgendwelchen Sonderangebotstagen!), wünsche ich ein
FROHES WEIHNACHTSFEST!
Mögen sie Völlerei, Zuckerüberschuß, schlechtes Wetter, und den eintretenden Geschenkeumtausch wohlbehalten überstehen.
Grüßen sie in diesem Sinne auch ihre Liebsten daheim von mir, denn auch über diese werde trotz ich Nichtkennens wachen!
In diesem Sinne
mein letzter Wille,
euer Bub' mit Brille!:-)

"Pink Floyd - Welcome to the machine"
... dann sollte auch ich nicht nachstehen:
In der Hoffnung, das alle Weihnachtsgeschenke gekauft sind, sie also dem vorweihnachtlichen Einkaufsstress entgangen sind und sich daher auch nicht im Großstadtgetümmel durchkämpfen müssen, wie viele andere gestern in der Frankfurter Innenstadt (was ich zum Glück nur als neutraler Beobachter miterleben durfte) und auch schon alle Vorräte für die viel zu langen Feiertage besorgt haben (was ich soeben erledigt habe; es war mehr los als an irgendwelchen Sonderangebotstagen!), wünsche ich ein
FROHES WEIHNACHTSFEST!
Mögen sie Völlerei, Zuckerüberschuß, schlechtes Wetter, und den eintretenden Geschenkeumtausch wohlbehalten überstehen.
Grüßen sie in diesem Sinne auch ihre Liebsten daheim von mir, denn auch über diese werde trotz ich Nichtkennens wachen!
In diesem Sinne
mein letzter Wille,
euer Bub' mit Brille!:-)
"Pink Floyd - Welcome to the machine"
Freitag, 19. Dezember 2008
Einführung + Zitat 1
"Bellrays - ZeroPM"
Beim "Tabula Rasa"-Machen meiner Wohunng, zu gut deutsch: Saubermachen nud aufräumen fiel mir ein alter Ordner in die Hände, in welchem ich diverse Anhänge aus diversen Mails die mir des öfteren zugeschiekt wurden.
Dabei handelt es sich um zum großen Teil um Originalzitate die an Versicherungen, Bußgeldstellen oder andere Verwaltungs- oder Ordnungsbehörden enstsendet wurden.
Für den kleinen Schmunzler zwischen durch hab ich beschlossen, diese einfach in unregelmäßigen Abständen hier zu veröffentlichen. (Warum auch nicht? Manche werden bestimmt dem einen oder anderen bekannt sein!), daher schon mal viel Spaß und ein schönes WE:
Zitat eines Versicherungskunden:
"Ich sah das traurige Gesicht langsam vorüber schweben. Dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf!"
"Hope of the states - Static in the cities"
Beim "Tabula Rasa"-Machen meiner Wohunng, zu gut deutsch: Saubermachen nud aufräumen fiel mir ein alter Ordner in die Hände, in welchem ich diverse Anhänge aus diversen Mails die mir des öfteren zugeschiekt wurden.
Dabei handelt es sich um zum großen Teil um Originalzitate die an Versicherungen, Bußgeldstellen oder andere Verwaltungs- oder Ordnungsbehörden enstsendet wurden.
Für den kleinen Schmunzler zwischen durch hab ich beschlossen, diese einfach in unregelmäßigen Abständen hier zu veröffentlichen. (Warum auch nicht? Manche werden bestimmt dem einen oder anderen bekannt sein!), daher schon mal viel Spaß und ein schönes WE:
Zitat eines Versicherungskunden:
"Ich sah das traurige Gesicht langsam vorüber schweben. Dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf!"
"Hope of the states - Static in the cities"
Sonntag, 14. Dezember 2008
Stellen sie sich vor....
"Philipp Glass - The Grid"
Stellen sie sich eine großräumige Wohnung in der Hauptstadt der schönen Wetterau vor!
Stellen sie sich vor, im nicht allzu kleinen Wohnzimmer der Hausherren/damen wird ein ca. 8 Personen starkes Pokerturnier für einen guten Zweck stattfinden!
Stellen sie sich vor, diese beiden von der Natur in Bezug auf ihr Haarpracht benachteiligten Glatzköpfe


Stellen sie sich vor, der Glatzkopf denkt sich nichts dabei, und dreht ihr ganz unbedarft den Kopf zu!
Stellen sie sich eine großräumige Wohnung in der Hauptstadt der schönen Wetterau vor!
Stellen sie sich vor, im nicht allzu kleinen Wohnzimmer der Hausherren/damen wird ein ca. 8 Personen starkes Pokerturnier für einen guten Zweck stattfinden!
Stellen sie sich vor, diese beiden von der Natur in Bezug auf ihr Haarpracht benachteiligten Glatzköpfe


sitzen nebeneinander!
Stellen sie sich vor, die ersten beiden Mitspieler, die rausfliegen, sind die beiden einzigen Mädels welche mitspielen, und diese beschließen, nicht weiter zuzusehen, sondern irgendwo anders etwas trinken zu gehen!
Stellen sie sich vor, eines der Mädels, ist die Freundin des unteren Glatzkopfes!
Stellen sie sich vor, diese hat sich jetzt "hübsch" gemacht und ist nun fertig zu gehen, möchte sich aber natürlich noch von ihrem Freund verabschieden!
Stellen sie sich nun vor, wie sie dem oberen Glatzkopf die Hand auf die Schultern legt, sich zu ihm hinunterbeugt, um ihn einen Abschiedskuss zu geben!
Stellen sie sich vor, der Glatzkopf denkt sich nichts dabei, und dreht ihr ganz unbedarft den Kopf zu!
Stellen sie sich vor, wie sie nur wenige Zentimeter vor ihrem Ziel ihren Irrtum bemerkt, entsetzt die Augen aufreißt, und erschrocken und beschämt in den Flur rennt!
Stellen sie sich vor, wie die beiden Glatzköpfe, wie auch alle anderen am Tisch sich ansehen und vor Amüsement für wenige Minuten nicht das Lachen einstellen können!
Stellen sie sich das mal vor! :-)
"Phillip Glass - Prophecies"
Labels:
Einfach so...,
Fotografie,
Zeitvertreib
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Und nun?
"Bliss - Muse"
Jetzt bin ich seit fast einer Woche 30!
Aber geändert hat sich nix!
Dabei stand das doch zu erwarten, da mich ja jeder, der in irgendeiner Weise gratuliert hat, daran erinnern musste.
Komischerweise haben dieselben Leute in den letzten Jahren immer gefragt, wie alt man doch werden würde. Aber den 30.en, den haben sie sich alles gemerkt.
Und daher an alle: Es ist wie immer.
"Space Dementia - Muse"
Jetzt bin ich seit fast einer Woche 30!
Aber geändert hat sich nix!
Dabei stand das doch zu erwarten, da mich ja jeder, der in irgendeiner Weise gratuliert hat, daran erinnern musste.
Komischerweise haben dieselben Leute in den letzten Jahren immer gefragt, wie alt man doch werden würde. Aber den 30.en, den haben sie sich alles gemerkt.
Und daher an alle: Es ist wie immer.
"Space Dementia - Muse"
Sonntag, 7. Dezember 2008
"Once upon a time..." XIV.2: ...Wahrheit?
XIV.1
Vor 2 Jahren
"Halt dein Maul.. du willst nur deinen Arsch retten." Mac trat langsam auf ihn zu, bis er Oliver genau gegenüber stand. Er griff ihm blitzschnell unter die Jacke und zog die Waffe aus dem Schulterholster. "Seh ich das etwa richtig: Die Idioten wollten dir Handfesseln anlegen, als du noch die Waffe hattest? Stümper!"
Oliver war total perplex. Er war zu überrascht, als das er es hätte irgendwie hätte verhindern können.
Mac nahm die Waffe in die linke Hand, während er seine eigene Waffe aus seinem Holster zog. "Bevor du mich noch weiter anlügen kannst, knall ich dich jetzt ab. Ich denk mir schon was aus a la: wolltest dich mit mir treffen, ich wollte dich überreden dich zu stellen, du drehtest durch, da ich dir nicht helfen wollte und musste dich dann bei der Flucht erschiessen. Mein Gott... das wird klappen. Erst bin ich das Ziel der Ermittlungen, dann erlege ich noch den Übeltäter. Wahnsinn!" Er began zu lachen. "Und jetzt warten wir noch auf den Knalleffekt. Ich hab da noch was vorbereitet...."
"Du bist geisteskrank!" unterbrach ihn Oliver und schlug gegen die auf ihn gerichtete Waffe. Sie flog weit davon. Damit hatte er nicht gerechnet, doch er fing sich rasch und versuchte sofort mit einem Schwinger nach Oliver zu schlagen, der sich aber schon abgeduckt hatte und sein ganzes Gewicht gegen Mac warf. Dieser began rückwärts zu tippeln, während Oliver ihn weiter nach hinten schob. Mac’s Oberkörper war aber zu schnell für die Beine, so das er zu straucheln began und schließlich auf dem Rücken landete. Oliver stürzte mit und landete auf ihm. Er konnte allerdings seinen Oberkörper schnell aufrichten und schlug schnell mit beiden Fäusten nach Mac’s Kopf. Er landete harte Treffer, doch Mac war so in Rage, das die Treffer ihn zwar schmerzten, aber nicht die Kontrolle über seine Fähigkeiten verlieren ließen. Er gab Oliver mit seinem Knie einen Stoß in den Rücken, welcher ihn offenbar so überraschte, das er kurz das Schlagen einstellte, was Mac die Zeit verschaffte, mit beiden Armen nach ihm zu greifen und ihn über sich zu werfen. Oliver rollte sich purzelbaumartig ab und wollte sich gerade mit beiden Händen aufstützen, als seine rechte Hand seine Waffe spürte, welche dort auf dem Boden lag, nachdem er sie Mac aus der Hand geschlagen hatte. Er packte zu, und drehte sich um. Mac war schon aufgestanden und hechtete nach vorne um Oliver über den Haufen zu rennen, doch dieser riß die Waffe hoch und drückte ab.
Die Kugel traf Mac in der linken Brust und stoppte seinen Sprint ab. Er wurde durch die Wucht des Aufpralls nach hinten geschleudert und landete auf dem Rücken.
Er spürte wie alle Schmerzen, die ein Körper erzeugen kann sich in der Brust sammelten. Als er die Augen öffnen konnte sah er in den Lauf seiner Waffe. Oliver hatte sich über ihm aufgestellt und richtet die Waffe in Richtung von Mac‘s Kopf.
"Ich hätte noch so viele Fragen. Aber ich will die Antworten jetzt gar nicht hören. Die wirst du im Präsidium beantworten!"
"Knall mich lieber ab... Wenn ich wieder stehen kann, werde ich dich erledigen!"
Oliver schüttelte enttäuscht den Kopf. "Und schon wieder kannt du die Wahrheit nicht erkenn, obwohl sie dir mit aller Gewalt ins Gesciht springt!" In diesem Moment umklammerten zwei Hände die Waffe und entrissen sie ihm. Oliver war auf sowas nicht gefasst, und starrte die Person ungläubig an.
Katrin war irgendwie herein gekommen, ohne das einer der Beiden es mitbekommen hätte. Sie sah ihren verletzten Mann am Boden liegen, und wie Oliver die Waffe auf ihn richtete. Ohne zu überlegen rannte sie auf Oliver zu und entriß ihm die Waffe.
"Was tust du hier?" Oliver starrte sie immer noch entgeistert an. Mac nutzte die Verwirrung um sich aufzurichten. Sein Schulter schmerzte, doch konzentrierte er sich voll auf seine Frau.
"Gut gemacht Schatz!" Er lief auf sie zu, streckte die recht Hand nach ihr aus. "Gib mir die Waffe!"
In Katrin’s Gesicht war die Verständnislosigkeit abzulesen. Sie gab ihm die Waffe, und wollte ihren Mann gerade fragen was hier los ist, da durchschlug die erste Kugel ihr Herz. Zur Verwirrung gesellte sich ein Schock. Die nächste beiden Kugeln schlugen jeweils ein paar Zentimeter höher ein, so das ihr Körper nach hinten gerissen. Sie war tot, bevor sie zu Bodern gefallen war
.
"Hat sie wirklich gedacht, wenn sie mir das Leben rettet, das ich ihr dann verzeihe!" Mac richtete die Waffe sofort auf Oliver, der fassungslos die Szene betrachtete. Er atmete schwer, zum einen aus Erschöpfung, dann aus Schock zuletzt aus Angst.
"Mein Plan scheint aufzugehen." Mit ausgerichteter Waffe ging er auf Oliver zu. Er taumelte dabei leicht. Der Blutverlust in seiner Brust macht ihm zu schaffen, dazu gesellten sich die Schmerzen an seinem Kopf durch Olivers zahlreiche Schläge.
"Dein Plan? Was für ein Plan? Mein, dein und ihr Leben zu zerstören? Weil du glaubst, etwas gesehen zu haben was nie passiert ist?" Er schrie Mac an!
"Dann bleib bei deiner Version der Dinge! Und selbst wenn du die Wahrheit gesagt hast: Ändern können wir jetzt eh nichts mehr!" Er setzte wieder dieses schiefe Grinsen auf, aus dem der Wahnsinn triefte. "Was mich betrifft, sind alle Probleme gelöst. Bis auf Eines!" In diesem Moment war er nah' genug an Oliver dran, um ihm die Pistole auf die Stirn zu drücken. Der Lauf war noch warm und brannte sich leicht in die Haut.
Mac brach das rechte Knie weg, sein Wachsamkeit begann zu wanken. "Hab wohl keine Zeit mehr für einen Abschied!" Er krümmte den Abzugsfinger. Klick! Erstaunt sah er die Waffe an. Oliver, der beim Klicken nur zuckte, versuchte schnell zu reagieren. Doch bevor der Befehl vom Gehirn in seine Extremitäten übertragen werden konnte, schlug Mac ihm die Waffe mit dem Griff gegen die Schläfe. Er brach sofort bewußtlos zusammen.
Mac wurde langsam schwarz vor Augen. Als er gerade nachsehen wollte, warum die Waffe nicht losging, gab auch sein Körper nach. Die Schmerzen und Verletzungen der letzten Minuten waren zuviel für ihn, so dass auch er das Bewußtsein verlor.
Aber woher sollte er auch wissen, das die Kollegen von der Internen das Magazin leeren wollten, als sie Oliver verhaften wollten. Und dieser bei der Flucht ein halbvolles wieder in die Waffe einführte.
FINALE FOLGT...
Vor 2 Jahren
"Halt dein Maul.. du willst nur deinen Arsch retten." Mac trat langsam auf ihn zu, bis er Oliver genau gegenüber stand. Er griff ihm blitzschnell unter die Jacke und zog die Waffe aus dem Schulterholster. "Seh ich das etwa richtig: Die Idioten wollten dir Handfesseln anlegen, als du noch die Waffe hattest? Stümper!"
Oliver war total perplex. Er war zu überrascht, als das er es hätte irgendwie hätte verhindern können.
Mac nahm die Waffe in die linke Hand, während er seine eigene Waffe aus seinem Holster zog. "Bevor du mich noch weiter anlügen kannst, knall ich dich jetzt ab. Ich denk mir schon was aus a la: wolltest dich mit mir treffen, ich wollte dich überreden dich zu stellen, du drehtest durch, da ich dir nicht helfen wollte und musste dich dann bei der Flucht erschiessen. Mein Gott... das wird klappen. Erst bin ich das Ziel der Ermittlungen, dann erlege ich noch den Übeltäter. Wahnsinn!" Er began zu lachen. "Und jetzt warten wir noch auf den Knalleffekt. Ich hab da noch was vorbereitet...."
"Du bist geisteskrank!" unterbrach ihn Oliver und schlug gegen die auf ihn gerichtete Waffe. Sie flog weit davon. Damit hatte er nicht gerechnet, doch er fing sich rasch und versuchte sofort mit einem Schwinger nach Oliver zu schlagen, der sich aber schon abgeduckt hatte und sein ganzes Gewicht gegen Mac warf. Dieser began rückwärts zu tippeln, während Oliver ihn weiter nach hinten schob. Mac’s Oberkörper war aber zu schnell für die Beine, so das er zu straucheln began und schließlich auf dem Rücken landete. Oliver stürzte mit und landete auf ihm. Er konnte allerdings seinen Oberkörper schnell aufrichten und schlug schnell mit beiden Fäusten nach Mac’s Kopf. Er landete harte Treffer, doch Mac war so in Rage, das die Treffer ihn zwar schmerzten, aber nicht die Kontrolle über seine Fähigkeiten verlieren ließen. Er gab Oliver mit seinem Knie einen Stoß in den Rücken, welcher ihn offenbar so überraschte, das er kurz das Schlagen einstellte, was Mac die Zeit verschaffte, mit beiden Armen nach ihm zu greifen und ihn über sich zu werfen. Oliver rollte sich purzelbaumartig ab und wollte sich gerade mit beiden Händen aufstützen, als seine rechte Hand seine Waffe spürte, welche dort auf dem Boden lag, nachdem er sie Mac aus der Hand geschlagen hatte. Er packte zu, und drehte sich um. Mac war schon aufgestanden und hechtete nach vorne um Oliver über den Haufen zu rennen, doch dieser riß die Waffe hoch und drückte ab.
Die Kugel traf Mac in der linken Brust und stoppte seinen Sprint ab. Er wurde durch die Wucht des Aufpralls nach hinten geschleudert und landete auf dem Rücken.
Er spürte wie alle Schmerzen, die ein Körper erzeugen kann sich in der Brust sammelten. Als er die Augen öffnen konnte sah er in den Lauf seiner Waffe. Oliver hatte sich über ihm aufgestellt und richtet die Waffe in Richtung von Mac‘s Kopf.
"Ich hätte noch so viele Fragen. Aber ich will die Antworten jetzt gar nicht hören. Die wirst du im Präsidium beantworten!"
"Knall mich lieber ab... Wenn ich wieder stehen kann, werde ich dich erledigen!"
Oliver schüttelte enttäuscht den Kopf. "Und schon wieder kannt du die Wahrheit nicht erkenn, obwohl sie dir mit aller Gewalt ins Gesciht springt!" In diesem Moment umklammerten zwei Hände die Waffe und entrissen sie ihm. Oliver war auf sowas nicht gefasst, und starrte die Person ungläubig an.
Katrin war irgendwie herein gekommen, ohne das einer der Beiden es mitbekommen hätte. Sie sah ihren verletzten Mann am Boden liegen, und wie Oliver die Waffe auf ihn richtete. Ohne zu überlegen rannte sie auf Oliver zu und entriß ihm die Waffe.
"Was tust du hier?" Oliver starrte sie immer noch entgeistert an. Mac nutzte die Verwirrung um sich aufzurichten. Sein Schulter schmerzte, doch konzentrierte er sich voll auf seine Frau.
"Gut gemacht Schatz!" Er lief auf sie zu, streckte die recht Hand nach ihr aus. "Gib mir die Waffe!"
In Katrin’s Gesicht war die Verständnislosigkeit abzulesen. Sie gab ihm die Waffe, und wollte ihren Mann gerade fragen was hier los ist, da durchschlug die erste Kugel ihr Herz. Zur Verwirrung gesellte sich ein Schock. Die nächste beiden Kugeln schlugen jeweils ein paar Zentimeter höher ein, so das ihr Körper nach hinten gerissen. Sie war tot, bevor sie zu Bodern gefallen war
.
"Hat sie wirklich gedacht, wenn sie mir das Leben rettet, das ich ihr dann verzeihe!" Mac richtete die Waffe sofort auf Oliver, der fassungslos die Szene betrachtete. Er atmete schwer, zum einen aus Erschöpfung, dann aus Schock zuletzt aus Angst.
"Mein Plan scheint aufzugehen." Mit ausgerichteter Waffe ging er auf Oliver zu. Er taumelte dabei leicht. Der Blutverlust in seiner Brust macht ihm zu schaffen, dazu gesellten sich die Schmerzen an seinem Kopf durch Olivers zahlreiche Schläge.
"Dein Plan? Was für ein Plan? Mein, dein und ihr Leben zu zerstören? Weil du glaubst, etwas gesehen zu haben was nie passiert ist?" Er schrie Mac an!
"Dann bleib bei deiner Version der Dinge! Und selbst wenn du die Wahrheit gesagt hast: Ändern können wir jetzt eh nichts mehr!" Er setzte wieder dieses schiefe Grinsen auf, aus dem der Wahnsinn triefte. "Was mich betrifft, sind alle Probleme gelöst. Bis auf Eines!" In diesem Moment war er nah' genug an Oliver dran, um ihm die Pistole auf die Stirn zu drücken. Der Lauf war noch warm und brannte sich leicht in die Haut.
Mac brach das rechte Knie weg, sein Wachsamkeit begann zu wanken. "Hab wohl keine Zeit mehr für einen Abschied!" Er krümmte den Abzugsfinger. Klick! Erstaunt sah er die Waffe an. Oliver, der beim Klicken nur zuckte, versuchte schnell zu reagieren. Doch bevor der Befehl vom Gehirn in seine Extremitäten übertragen werden konnte, schlug Mac ihm die Waffe mit dem Griff gegen die Schläfe. Er brach sofort bewußtlos zusammen.
Mac wurde langsam schwarz vor Augen. Als er gerade nachsehen wollte, warum die Waffe nicht losging, gab auch sein Körper nach. Die Schmerzen und Verletzungen der letzten Minuten waren zuviel für ihn, so dass auch er das Bewußtsein verlor.
Aber woher sollte er auch wissen, das die Kollegen von der Internen das Magazin leeren wollten, als sie Oliver verhaften wollten. Und dieser bei der Flucht ein halbvolles wieder in die Waffe einführte.
FINALE FOLGT...
Donnerstag, 4. Dezember 2008
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